AWO OWL

„Stein auf Stein, Stein auf Stein, die Kita wird bald fertig sein“

Gemeinsam mit unter anderem Beykan (v.l.), Lukas, Adam und Ayoub feierten Bernhard Neugebauer (Sennestadt GmbH, v.l.), Sabine Schubert (stellv. Leitung Abteilung für Kindertageseinrichtungen AWO OWL), Wolf-Eberhard Becker (Präsidium der AWO OWL), Jennifer Grubert (Einrichtungsleitung Kita „Elbeallee“), Martina Grün (zuständig für Baumaßnahmen in der Abteilung für Kindertageseinrichtungen AWO OWL), Bauunternehmer Nils Twelmeier, Lars Nockemann (Bezirksbürgermeister Sennestadt), Elke Maria Albers (Architekturbüro Albers) das Richtfest.

Bauunternehmer Nils Twelmeier bei seinem Richtspruch.

Kita „Elbeallee“ in Bielefeld-Sennestadt feiert Richtfest

„Ich bin eigentlich gar kein Zimmerer und wir haben auch keinen Dachstuhl aus Holz, aber zu einem Richtfest gehört nun einmal ein Richtspruch“, begrüßte Bauunternehmer Nils Twelmeier die Kita-Kinder, ihre Eltern sowie Vertreterinnen und Vertreter der AWO OWL, der Kooperationspartner und der Politik beim Richtfest des Neubaus der Kita „Elbeallee“ in Bielefeld. Für seinen Spruch hatte er sich sogar extra als Zimmermann verkleidet, bei dem er sich wünschte: „Kinderlachen froh und rein, soll immer hier zu hören sein.“

Wolf-Eberhard Becker vom Präsidium der AWO OWL betonte, dass dies „ein Ort von Sennestädtern für Sennestädter“ sei. Schließlich wird die Kita von der Sennestadt GmbH gebaut und der Entwurf kommt vom Sennestädter Architekturbüro Alberts. Und so wird sich das Haus, das mitten im Sennestädter Zentrum steht, im typischen blau und mit den typischen Fensterfaschen auch gut in den Stadtteil einfügen.  

Derzeit ist die Kita noch in der ehemaligen Comeniusschule ein paar Häuser weiter untergebracht. „Wir gehen regelmäßig zur Baustelle und schauen, wie der Bau so voranschreitet,“ berichtete Einrichtungsleitung Jennifer Grubert. Das konnte auch Twelmeier bestätigen. Regelmäßig würden die Kinder überprüfen, ob sie auch alles richtigmachen. Der Überprüfung konnten die Handwerker aber standhalten, denn zum Abschluss sangen die Kita-Kinder und das Team der Kita-Elbeallee: „Wer will fleißige Handwerker sehen, der muss zu der Baustelle gehen. Stein auf Stein, Stein auf Stein, die Kita wird bald fertig sein.“

Und dies rückt fast schon in greifbare Nähe. In seinem Richtspruch sprach Nils Twelmeier von einer Fertigstellung im Dezember. Ob dies wirklich so kommt, bleibt abzuwarten. „Aber natürlich wäre ein Umzug noch vor dem Jahreswechsel sehr schön“, so Jennifer Grubert.